Das Ressort "Gesundheitssport" wurde bereits
1990 gegründet und 1996 in den Deutschen Dachverband für Tai Chi (Taijiquan,
Taiji) und Qigong integriert. Es ist z* im Verband.
Trainiert man Tai Chi und Qigong regelmäßig und führt die
Übungen korrekt aus, so ergeben sich viele positive Auswirkungen. Auch
Lebensqualität und Gesundheit nehmen dabei zu. Das dokumentieren immer mehr
wissenschaftliche Untersuchungen aus aller Welt.
Gesundheitskontrolle, Sportmedizin, Prävention,
Gesundheitsförderung, Begleitende Forschung,
Fitness, Gesundheitssport, Gesundheitsprogramme,
Gesundheitskontrolle, Bewegung und Entspannung, Bewegungsforschung,
Sportmedizin, Sportwissenschaft
Taijiquan & Qigong als Sportart
(Gesundheitssport)
Gesundheitssport, Sportmedizin und
wissenschaftliche Forschung im Deutschen Dachverband
Gesundheitssport mit Qualitätssiegel im Bereich
Yang-Tai-Chi und Qigong
Ganzheitliche Gesundheit
Viele Menschen wünschen sich mehr und
ganzheitlichere Gesundheit. Östliche Künste können dies auch dem westlichen
Menschen bieten. Insbesondere
ganzheitliche Gesundheitsübungen wie
Taijiquan oder Qigong gewinnen immer mehr an Bedeutung. Speziell für die
westliche Lebenssituation mit ihrem Stress und Bewegungsmangel erweisen sie sich
als sehr gut geeignet. Dies liegt auch an ihrer Besonderheit, sowohl die
körperliche als auch die geistig-seelische Ebene des Menschen anzusprechen. Tai
Chi (Taiji, Taijiquan) und Qigong werden zunehmend mit modernen
wissenschaftlichen Methoden untersucht. Insbesondere auf der physiologischen
Ebene sind die positiven gesundheitlichen Auswirkungen mittlerweile durch viele
Erfahrungsberichte und empirische Untersuchungen gut nachweisbar und
wissenschaftlich belegt.
Allerdings stellen sich tiefergehende Wirkungen nur ein, wenn die Übungen
gründlich erlernt, korrekt ausgeführt und regelmäßig betrieben werden.
Aber auch Qualität und Service des Anbieters sollten von Anfang an stimmen!
Gesundheitssport
Asiatische Bewegungskünste wie Tai Chi
(Taiji, Taijiquan) und Qigong sind in China Volkssport. Im Osten ist der Mensch
eher geneigt, täglich etwas für seine Gesundheit und sein Wohlbefinden zu tun.
Auch ist der Stellenwert ganzheitlicher Gesundheit durchweg höher - es gibt ein
gesteigertes Gefühl für ganzheitliche Zusammenhänge im Sinne der
Yin-Yang-Philosophie. Diese Sportarten haben umfassende Wirkungen auf das
menschliche Wohlbefinden, Zufriedenheit und Lebensqualität. Sie tragen
wesentlich dazu bei, Risikofaktoren zu vermindern und damit Krankheiten
vorzubeugen. Sie unterstützen die Prävention, Behandlung und Rehabilitation,
insbesondere bei Erkrankungen von Herz-Kreislauf, des Stoffwechsels und des
Bewegungsapparats. Aktive Menschen fühlen sich besser und weniger gestresst,
sind zufriedener, gesundheitsbewusster und berichten über eine höhere
Lebensqualität.
N* Ganzheitliche Gesundheit Tai Chi, Taijiquan, Taiji, Qigong
Ganzheitliche Gesundheit mit fernöstlichen
Gesundheitsübungen
Im Osten ist der Mensch eher geneigt, täglich etwas für seine Gesundheit und
sein Wohlbefinden zu tun. Auch ist der Stellenwert ganzheitlicher Gesundheit
durchweg höher - es gibt ein gesteigertes Gefühl für ganzheitliche Zusammenhänge
im Sinne der Yin-Yang-Philosophie.
Gesundheitssport: In diesem Zusammenhang propagiert das Tai Chi Zentrum sein
Konzept der "baumstarken Gesundheit".
Über Wirksamkeit und Risiken von mehr als 50 verbreiteten Verfahren von
Akupressur bis Zelltherapie informiert die Stiftung
Warentest in ihrem Ratgeber Die Andere Medizin. Dort
wird der Deutsche Dachverband für Tai Chi/ Taijiquan und Qigong auch aktuell
erwähnt.
Stiftung Warentest,
Berlin, 5. neu bearbeitete Auflage 2006, ISBN 3–937880–35–6. Das Buch erhalten
Sie für 34 Euro im Buchhandel.
Asiatische Traditionen -
Die Hintergründe fernöstlicher Künste
Befasst man sich mit östlichen Künsten und ihrer Tradition, so wird man das
"typisch asiatische", d. h. die fernöstliche Mentalität, Philosophie,
Gesundheit, Kultur und Geschichte stets miteinbeziehen.
Traditionelle Hintergründe: Die östliche
Perspektive
Das asiatische Denken ist für westliche Menschen nicht leicht
nachzuvollziehen. Traditionell gesehen bemüht sich der Asiate, die Welt und die
Wahrheit zu begreifen, indem er eine Kunst ausübt. Im Westen dagegen versucht
man ja eher, durch zergliederndes Denken immer mehr Erkenntnis zu erlangen.
Gemäß einem bekannten Bild kann man sagen: Der Westler ist eher an dem
interessiert, was im Netz hängen bleibt und macht die Maschen möglichst klein,
während man im Osten eher hochschätzt, was durch die Maschen hindurchgeht.
Traditionelle östliche Künste sind mehr als eine Entspannungskunst und mehr
als eine Kampfkunst. sie sind eine Lebenskunst - sie trainieren "Life-Skills",
Praktiken, die das Leben erleichtern können. Sie wirken sich positiv auf Körper
und Geist aus. Man kann sich besser konzentrieren, wird klarer,
entscheidungsfreudiger und effektiver. Dadurch wird man oft auch erfolgreicher
im beruflichen und privaten Bereich.
Der spirituelle Aspekt des
Tai Chi und Qigong besteht darin, "das Herz zu
zähmen" und ist im Taoismus untrennbar mit Haltungen,
Emotionen und Perspektiven verknüpft. Demnach ist die Entwicklung einer inneren
Ruhe, Mitgefühl und Selbstlosigkeit beim Üben und im täglichen Leben. Dadurch
kann der Schüler nicht nur effektiver Stress abbauen, sondern es steigert auch
die ganzheitliche Gesundheit. Psychische Zustände können Auswirkungen haben auf
Blutdruck und Herz-Kreislauf.
Östliche Perspektive
Das asiatische Denken ist für westliche Menschen nicht leicht nachzuvollziehen.
Zentrales Thema sind
die vielfältigen Wandlungsstadien der zwei polaren Kräfte Yin und Yang, deren
Interaktion einen unaufhörlichen Wandel hervorruft. Ziel des Dachverbandes ist es, die östliche Sehweise
und Philosophie dem westlichen Menschen transparent zu machen und nahezubringen.
Chinesische Meister verfügen über einen philosophisch-kulturellen
Hintergrund, der ihnen ein Verständnis erleichtert. Dazu gehört die
östliche Strategie der Bilder. Symbolik ist eine
mächtige Kraft im taoistischen Denken. Magische taoistische Diagramme standen
mit spirituellen Kräften in Beziehung. Es ging um harmonisierenden Einfluss auf
Yin und Yang und den ständigen Wandel, die göttliche Ordnung von Himmel, Erde
und Mensch. Beim Verdeutlichen von Prinzipien geht man oft nicht so analytisch
vor wie im Westen, sondern vergleicht - z.B. mit Wasser oder Wolken,
Seideziehen, Rollen wie eine Kugel, Malen mit einem Pinsel etc. Dies erschwert
zwar zunächst die unmittelbare Einsicht, gibt dem Schüler aber zugleich mehr
Freiheit bei der eigenen Auslegung und dem eigenen Verinnerlichen und Verstehen!
Es ist somit besonders in der Retrospektive der richtigere, menschlichere und
weisere Weg!
Oft bewundert man an Asiaten "Sung", eine Art
innerer Entspanntheit. Dieser häufig im Tai Chi und Qigong geforderte Zustand
ist nicht einfach zu realisieren. Zusätzliche Wichtigkeit gewinnt dieses Konzept im
Zusammenhang mit Kampfkunst/ Kampfsport und der Wahrscheinlichkeit von Gefahr,
die es abzuwehren gilt. Im Bereich der "Inneren Kampfkunst" ist Sung ähnlich der
Bereitschaft zur Weiterentwicklung sowie der stetigen Wachsamkeit gegenüber
inneren Feinden. Im Körperlichen ist es eine kontrollierte Spannung,
ein gesunder, natürlicher Muskeltonus - nicht zu hart und nicht zu weich, wie
man ihn gut an Tieren beobachten kann. Im geistig-seelischen Bereich ist es eine zu allem
bereite, ungetrübte Gleichmütigkeit, Ruhe und Gelassenheit. Meditativ gesprochen
soll das Bewusstsein wie ein leerer Spiegel sein, der alles ungefiltert und
uneingeschränkt wiedergibt.
Taoismus und sein Bezug zu Tai Chi und Qigong
In China besteht eine beeindruckende Chronik von Bewegungs- und
Übungssystemen, die mit dem Taoismus zusammenhängen. So gibt eine lange
Tradition von taoistischen Mönchen, die Bewegungssysteme wie Qigong praktizierten - man denke nur an "Tao-Yin"
oder "Taoistisches Atmen", das bereits in chinesischen Chroniken im Jahr 122 v.
Chr. erwähnt wurde.
Zentrale Merkmale des Taoismus sind Betrachtung und Wertschätzung der Natur.
Viele Namen der Tai-Chi-Bewegungen reflektieren dies auch: Kranich, Hahn,
Schlange, Wildpferd, Affen, Tiger, Schlange, Sperling.
Buddhismus und Taoismus lassen sich speziell im Bereich der Kampfkunst,
Gesundheit und Meditation nicht klar von einander abgrenzen.
Tai Chi und Qigong lassen sich daher oft von zwei Perspektiven erforschen.
Viele Tai-Chi-Stile und Tai-Chi-Formen weisen Einflüsse aus zen-buddhistischen Shaolin-Kampfkünsten auf.
Bekannt sind auch die achtzehnfache Form des Lohan, die auf Ta Mo und das
Shaolin-Kloster zurückgehen und zu den "Äußeren Übungssystemen" zählen.
Tai Chi und Qigong > Meditation
Meditation
Meditation hilft dem Übenden das Bewusstsein zu beruhigen, indem Gedanken und
Bindungen, die Stress und Angst erzeugen, loszulassen.
Tai Chi und Qigong sind untrennbar mit
fernöstlicher "Stille-Übung" verbunden. "Stille-Übung" ist der chinesische Name
für Meditation. Das Ziel ist das Hinfinden und Erleben des Momentes, der
Gegenwart in der Verschmelzung von Körper und Geist. Taoistische Meditation fußt
besonders auf dem Atemtraining des Qigong.
Der meditative Charakter des Tai Chi wird auch als
wesentlich angesehen, um eine weiche Kampfkunst erfolgreich zu praktizieren und
um durch Stärkung der Selbstheilungskräfte eine größtmögliche Gesundheit und
Fitness zu erlangen.
Yang Zhenduo als Referent bei der Tai-Chi-Qigong-Lehrer-Ausbildung
Diese Lockerung in der Körpermitte ist auch ein
wichtiger Aspekt vieler Qigong-Stile.
Zusätzliche Wichtigkeit gewinnt dieses Konzept im
Zusammenhang mit Kampfkunst/ Kampfsport und der Wahrscheinlichkeit von Gefahr,
die es abzuwehren gilt. Im Bereich der "Inneren Kampfkunst" ist Sung ähnlich der
Bereitschaft zur Weiterentwicklung sowie der stetigen Wachsamkeit gegenüber
inneren Feinden.
Im Körperlichen ist es eine kontrollierte Spannung,
ein gesunder, natürlicher Muskeltonus - nicht zu hart und nicht zu weich, wie
man ihn gut an Tieren beobachten kann.
Im geistig-seelischen Bereich ist es eine zu allem
bereite, ungetrübte Gleichmütigkeit, Ruhe und Gelassenheit. Meditativ gesprochen
soll das Bewusstsein wie ein leerer Spiegel sein, der alles ungefiltert und
uneingeschränkt widerspiegelt.
Ausbildung: Curricula/ Fachfortbildungen, Graduierung:
Tai Chi Ausbilder Qigong Ausbilder
Tai-Chi-Ausbildung Qigong-Ausbildung mit
Qualitätssiegel